Boa Morphen

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Boa Morphen
( weitere Bilder folgen )

 

Albino das Original

Bei amelanistischen Tieren (Albinos) wird
auf Grund eines Gendefekts die Pruduktion
von schwarzen Farbpikmenten (Melanin) unterdrückt.Dadurch entsehen auch die
Albino-Typischen roten Augen.
Als erstem gelang Peter Kahl
aus den USA die Zucht von so einem Tier.
Daher wird sie neben der "Original" Linie
auch "Kahl" Linie genannt.
Text von Andreas Kastl (www.boa-constrictor.at)

Albino Sharp

Die von Brian Sharp gezüchtete Albino Linie ist zwar der Original-/Kahl- Linie optisch sehr ähnlich, aber Genetisch nicht miteinander kompatibel. Grund dafür ist ein Defekt eines andern Gens. Hingegen es bei Original-Albinos laut einigen Züchtern ab und zu auch zu unerwünschten Mutationen kommen kann,wie zB nur ein Auge. So sind bei den Sharp-Albinos solche Mutationen nicht überliefert.
Text von Andreas Kastl (www.boa-constrictor.at)
 
Coral Albino
 
 
Coral Albinos sind Boas aus der Kahl Linie, die sich durch ihr intensives rot von normalen Albinos unterscheiden. Bei diesen Tieren sind nicht nur die Sattelflecken und der Schwanz kräftig rot, sondern das Rot verteilt sich gesprenkelt über den gesamten Körper und ist besonders auf dem Kopf sehr intensiv.Die Genetik der Corals ist noch nicht geklärt, jedoch handelt es sich hierbei nicht um Pastel Albinos wie des Öfteren behauptet wird, denn diese beiden Albino Formen lassen sich klar voneinander unterscheiden. Vielmehr scheint es sich um eine eigene rezessive Hypo Genetik zu handeln, die wiederum nichts mit den normalen co-dominanten Hypos bzw. Sunglow Boas zu tun hat.
Da Albino Boas als Babys noch blass gelb und orange sind, kann man auch die Corals in den ersten Monaten schwer bzw. nicht erkennen. Erst mit zunehmendem Alter werden die Unterschiede sichtbar.
Text von Thomas Rademacher (moreliamorphs.com)
 
Sunglow
 
 
Sunglows sind hypomelanistische Albino Boas. Was zuerst sehr merkwürdig klingt, macht am Ende doch Sinn. Hypo Boas haben einen reduzierten Schwarzanteil, der bei Albinos natürlich gänzlich fehlt. Das Hypo Gen verringert jedoch nicht nur den Schwarzanteil, sondern es hellt alle Farben auf bzw. es bewirkt, dass die Farben klarer und brillanter werden. Somit weist die Zeichnung bei Sunglows meistens ein deutlich intensiveres rot auf und auch die Ränder der Sattelflecken sind sauberer und schärfer abgegrenzt als bei normalen Albino Boas. Insgesamt ist das Aussehen wesentlich Farbintensiver und auch die Sattelflecken sind meistens deutlich schmaler.
Text von Thomas Rademacher (moreliamorphs.com).
 
T+Albino
 
 
Das T beim T+ Albino steht für das
vorhanden sein der Aminosäure
Tyrosin (=Tyrosin Positiv).
Tyrosin ist notwendig für die Produktion
von Melanin und fehlt
bei den „Normalen“ Albino Varianten.
Dadurch haben T+ Albinos
auch keine roten Augen
und können auch schwarze Sprenkeln entwickeln.
Auch die Albino Typischen Farben
Gelb und Rot erscheinen beim T+ Albino dunkler.
Als Babys sind diese Albinos
eher blass und unscheinbar,
sie gewinnen aber im Alter
immer mehr an Farbe und Kontrast.
Text von Andreas Kastl (www.boa-constrictor.at)
 
Snow
 
 
Aus einer Verpaarung von Albino + Anery Typ1 entstand die erste Snow Boa. Während Snow Babys noch zunehmend weiss sind, nehmen sie im Alter immer mehr gelbe Farbtöne an. Dies liegt daran, dass bei dieser Kombination nur die Farben Rot und Schwarz unterdrückt werden. Es gab im Jahr 2007 schon einen Versuch so genannte Blizzard Boas mit einer Anery Typ2 Boa zu Züchten. Das Ergebnis waren ebenfalls weisse Babys. Da aber alle Blizzard-Babys Totgeburten waren konnte die farblich Entwicklung nicht beobachtet werden.
Text von Andreas Kastl (www.boa-constrictor.at)
 
 
Anery Typ 1

Anerythristischen Tieren
fehlen die roten Farbpigmente.
Bei Babys dominieren hauptsächlich
schwarze und braune Frabtöne.
Im zunehmenden Alter kommt immer stärker
die farbe Gelb zum Vorschein.
Typisch für adulte Anery Boas
ist eine gelb-bräunliche Färbung.
Text von Andreas Kastl (www.boa-constrictor.at)

Anery Typ 2

Typ 2 Anery Boas unterscheiden
sich teilweise durch eine dunklere Färbung
von Anery Boas des Typ 1.
Außerdem entwickeln sie im Alter
keine Umfärbung ins Gelbe.
Daher gehen viele davon aus,
dass Anery Typ 2 Boas auch axantisch sind,
also keine gelben Farbpigmente entwickeln können.
Ob dies wirklich der Fall ist,
wird man erst in ein paar Jahren genauer wissen,
wenn man sieht wie sich die
bis jetzt noch nicht erfolgreich
gezüchteten Blizzard Boas im Alter entwickeln.
Text von Andreas Kastl (www.boa-constrictor.at)

Blood

Die Blood Boa stammt ursprünglich aus El Salvador.
Sie wird bei vielen Versuchen
Designer-Morphe zu züchten eingesetzt
aber auch von ein paar wenigen Züchtern
Reinrassig erhalten. Während andere Mutationen
durch einen verringerten Schwarzanteil
Tiere rötlich erscheinen lassen,
so ist die Blood-Boa die einzige
die rote Farbpigmente hinzufügt.
Text von Andreas Kastl (www.boa-constrictor.at)

Hypo

Einer der ersten Züchter von Hypo Boas war Rich Ihle, der ihnen den Namen
Salmon (Salmon = Lachs) Boas gab.
Salmon Boa ist also nur eine andere Bezeichnung für Hypo Boas bzw.
bezieht sich auf die Linie von Rich Ihle.
Das Hypo Gen bewirkt nicht nur das sich der Schwarzanteil reduziert, sondern es macht auch die anderen Farben klarer und brillianter. Das bedeutet, dass durch die Verpaarung mit anderen Boa Morphs sich fast unbegrenzte Möglichkeiten in der Zucht von Designer Boas eröffnen.
Text von Thomas Rademacher (moreliamorphs.com)
 
Jungle

Jungle ist eine reine Zeichnungsmutation
die aberrante Schwanz-
und Sattelfleckenzeichnungen verursacht.
Die Ausprägung ist aber
starken Abweichungen unterzogen,
so kann es sein,
dass ein Tier zwar eine Jungle-Boa ist
aber kein aberrante Muster aufweist.
Die Superform (Super-Jungle)
weist in den meisten Fällen
eine noch stärkere Abweichung
von der normalen Zeichnung auf.
Text von Andreas Kastl (www.boa-constrictor.at)
 
Leopard
 
 
Bei einer Verpaarung zweier Boa c. imperator
aus der Sanora Wüste
wurde die Leopard Zeichnungsmutation entdeckt.
Die Grundfarbe dieser Boas
geht von einem dunklen Braun bis ins Schwarz,
wobei der Körper mit weiss-gräulichen Sprenkeln
und kleinen Kreisen übersät ist.
Durch diese Leoparden ähnliche Zeichnung
lag die Bezeichnung dieses Morphs auf der Hand.
Text von Andreas Kastl (www.boa-constrictor.at)

Motley - Typ 1 (Kolumbien)

Bei der Motley Boa handelt es sich
um eine Farb- und Zeichnungsmutation.
Merkmale der Typ1 Motley Boa
sind die zu einem durchgehenden Band
verschmolzenen Sattelflecken.
Der Schwanz hat entweder ein "Leiter"-Muster
oder führt als Streifen die Sattelfleckenreihe
bis zur Schwanzspitze fort.
Wichtige Merkmale sind außerdem Längsstreifen
an den Flanken und ein einfarbiger Bauch
ohne Sprenkeln. Die Superform (Super-Motley)
ist Zeichnungslos Schwarz bis Grau.
Text von Andreas Kastl (www.boa-constrictor.at)

Motley - Typ 2 /CA

Eine weitere Form der Motley Mutation
ist in Europa entdeckt worden.
Die Eltern dieser Tiere waren
zentralamerikanischen Ursprungs
und daher sind die Tiere dieser Motley Variante
kleiner als die der Kolumbianischen.
Der Hauptunterschied zwischen den beiden Varianten besteht zum Einem darin,
dass bei den Typ 2 Motleys
der Schwanz nicht zu einen Streifen
oder einem "Ladder-Tail" zusammengeht.
Text von Andreas Kastl (www.boa-constrictor.at)

Pastel

Bei Pastel Boas gibt es viele verschiedene Variationen die auch
Genetisch unterschiedlich sind.
Pastel Boas sind in der Regel etwas kräftiger gefärbt als normale Boas
und sauberer gezeichnet.
Text von Andreas Kastl (www.boa-constrictor.at)

Scoria

Eine der jüngsten Mutationen ist die Scoria Boa.
Es handelt sich um eine orange-lachsfarbene Boa ohne Sattelflecken.
Nur entlang den Flanken zieht sich ein Streifen,
von weiss umrandeten schwarzen Flecken
entlang des Körpers, diese Musterung bildet dann am Schwanz
eine Zeichnung von schwarz-weissen Bändern.
Text von Andreas Kastl (www.boa-constrictor.at)

 

 

Die Texte wurden uns mit
freundlicher Genehmigung
 
von Andreas Kastl (www.boa-constrictor.at)
 
und
 
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